*Collection of stories*

bichon_mit_buch_120

Hier findet Ihr Geschichten von Ausgezogenen Cuddlybears.

Was gibt es Neues, was habt ihr erlebt,

wie war der erste Urlaub oder was es sonst noch zu berichten gibt,

schreibt es uns.

Wir warten auf Post.


 

Hier der 1. Brief von unserer kleinen Maus,  Julie, aus ihrem neuen zu Hause.

 Vielen Dank Sabine & Julie!

 

Hallo Ziehmama Ines, Mama Aeshly,István, Papa Teddy ,Tante Blanca und liebe Geschwister !

Ich wollte nur einen kleinen Bericht über meine Fahrt und Ankunft bei meiner neuen Familie abgeben:

also das Autofahren finde ich jetzt nicht soooo toll - da wackelt es ganz schön hin und her so dass ich gleich nach 5 Minuten spucken musste.

Aber nachdem meine neue Hundemami und mein neuer Hundepapi eine Verschnaufpause eingelegt haben , war ich dann so müde dass ich bis Ulm fest in meinem gemütlichen Körbchen geschlafen habe.

Nachdem wir endlich angekommen sind wurde ich auch schon von meinen neuen Hunde-Geschwistern mit viel Gebell begrüßt.

Sie durften erstmal nur an mir schnuppern, so dass sie mich gleich am Geruch erkennen und wissen dass ich jetzt zur Familie gehöre.

Im Haus konnte ich mich in aller Ruhe umsehen.

Meine Hundemami hat mir eine schöne Ecke mit Kuschelbett, Spielhase - der ist toll - fast so gross wie ich und super weich zum rein beissen -und Bällchen hergerichtet. Ein  Hundeklo falls ich es mal sehr eilig habe steht auch bereit. Das hab ich gleich mal genutzt da ich in der Aufregung dringend Pipi  musste.

Meine Hundemami hat mir dann ein Schüsselchen mit Futter hingestellt , das ich bis zum letzten Krümel ratz fatz ausgefessen habe.

Danach haben wir eine kleine Runde um´s Haus gedreht. Erst wollte ich mit der doofen Leine nicht mit laufen aber dann hab ich gemerkt dass man da wunderbar rein beissen und rumrennen kann.

Meine Hundemami hat gemeint dass ich bestimmt Pipi oder ein grosses Geschäftchen machen muss, aber dazu hatte ich nun wirklich keine Zeit. Es hat überall so interessant gerochen dass ich alles andere vergessen habe.Ausserdem wurde ich langsam müde und hab mich heimtragen lassen.

Es war Zeit für ein Nickerchen - das Sofa gefällt mir sehr gut, da kann man wunderbar an die Hundemami hinkuscheln, zum Hundepapi rüberkrabbeln und auf seinen Bauch liegen.

Ich glaub ich fühl mich hier echt wohl hier !

Als es Schlafenszeit war merkte ich schon dass etwas komisch ist. Meine Hundemami hat einen Welpenauslauf in dem sie mein Kuschelbett und mein Spielzeug reingelegt hat.

Aaaaber da war eine Tür durch die ich tagsüber wunderbar rein und raus gehen kann und die wollte meine Hundemami zu machen !! Das geht ja gar nicht - ich hab lauthals protestiert. Nach 10 Minuten hatte meine Hundemami ein Einsehen und ich durfte neben ihrem Bett schlafen. Na also warum denn icht gleich so !?

Ich war dafür ganz brav und hab bis zum nächsten Morgen 6 Uhr durchgeschlafen - ohne einen Muckser - damit meine Hundemama schon gleich gar nicht auf die Idee kommt es heute Nacht wieder mit dem Welpenauslauf zu probieren.

Sie hat mir auch schon versprochen dass ich jetzt immer neben ihrem Bett  schlafen darf.

So das waren meine ersten Eindrücke. Jetzt gehen wir wieder ein bisschen spazieren.

Da kann ich wieder herumtollen und mit meinem Bällchen spielen.

Viele Grüße Eure "Julie"

von meiner Hundemami und meinem Hundepapi soll ich ausrichten dass sie sehr froh sind mich in ihrer Familie zu haben - ich bin ein ganz toller, süsser, braver Hund !



m2Die 1.Eindrücke von der kleinen Hope in ihrem neuen zu Hause.m1

Liebe Ersatzmama Ines,

ich hoffe Euch geht es gut. Bei mir war es sehr aufregend. Erst kam wieder diese Familie und besuchte uns. Aber diesmal nahmen die mich einfach mit und ich mußte ca. 2,5 Std. mit dem Auto fahren. Da habe ich mich aber von meiner besten Seite gezeigt und war sehr brav. Endlich sind wir angekommen, da haben sie immer wieder zu mir gesagt: " Das ist jetzt Dein Zuhause!" Ich fand alles ganz spannend und habe gleich alles erkundet. Nach einiger Zeit fühlte ich mich schon ganz wohl und ich bekam auch was zu fressen. Etwas mühsam war, dass ich bei Regen immer wieder rausgehen mußte, und alle immer warteten bis ich endlich mein Geschäft gemacht habe. Na ja, das muß ich dort wohl genau so wie bei Dir!!! Dann bekam ich auch noch Besuch. Die hatten einen Hund dabei, der sah so aus wie Mama, Oma und Papa, aber sie waren es nicht. Ihr Name war Lilly und ich hatte viel Spaß mit ihr. In der ersten Nacht schlief ich durch, weil ich von dem ganzen Streß wirklich müde war. Am nächsten Tag gab es wieder viel zu erkunden und ich lernte wieder neue Menschen kennen. Ich glaube die gehören alle zur Familie oder Nachbarschaft. Es ist wirklich spannend! In dieser Nacht wachte ich nur einmal auf und jammerte ein bischen, aber da ich neben dem Bett meines neuen Frauchens schlafen darf, beruhigte sie mich gleich und ich konnte wieder weiterschlafen. Am Morgen holte mich dann mein Frauchen aus meinem Bettchen und da bin ich immer richtig fröhlich und möchte toben und spielen. Gott sei Dank machen sie das auch gerne mit mir. Na ja mal sehen wie das bei meiner neuen Familie so weiter geht!

Liebe Grüße von Deiner Hope und bitte grüße auch meine Mama, Oma, Papa und meine Brüderchen!!!

 


m2 Wie ist es Ferdinand in seinem ersten Lebensjahr ergangen.m1


Vielen Dank Cornelia und Ferdinand.

Liebe Mama Aeshley, Papa Teddy,liebe Brüderchen und liebes Schwesterchen & liebe Ziehmama Ines

Nachdem mein 1. Geburtstag vorbei ist, muss ich Euch doch auch einmal schildern, was mir das Hundeleben so alles beschert.

Wie Ihr vielleicht gelesen habt, wohne ich in der Schweiz, genauer in der Ostschweiz: in Appenzell. Bestimmt wisst Ihr nicht, wo das ist. Aber Ihr kennt doch den Appenzeller-Käse. Dieser schmeckt mir übrigens gut, nur kriege ich nicht allzu viel davon. Das Dorf Appenzell mit 8000 Einwohnern und vielen Hunden liegt zwanzig Kilometer von St.Gallen, der Metropole der Ostschweiz, entfernt. Mein Frauchen arbeitet in St.Gallen an der Universität. Ich darf zur Arbeit mit und bin dort allseits sehr beliebt und gerne gesehen. Allerdings biss ich kürzlich ein Computerkabel durch, was grössere Umtriebe verursachte... .Aber zwischenzeitlich ist das schon wieder vergessen. Die Studenten lieben mich, ich bin der eigentliche Star, wohl wahr.Abends aber fahre ich gerne wieder nach Appenzell zurück, da ich mich stets unendlich auf den abendlichen Spaziergang freue. Da ziehe ich leider jeweils schrecklich an der Leine, muss ich unumwunden zugeben. Vor allem, wenn mir fremde Hunde begegnen, bin ich nicht mehr zu bremsen. All die guten Vorsätze, die ich beim Weggehen fasse, sind dahin. Nach Hause zurückgekehrt, werde ich gebürstet. Inzwischen vertrage ich es einigermaßen, weil ich genau weiss, dass ich danach ein Leckerli kriege. Was aber für mich ganz und gar schrecklich ist, für Euch bestimmt auch, ist die Badeprozedur. Da weine ich bitterlich, aber mein Frauchen lässt sich nicht beeindrucken. Sie versteht nicht, dass ich doch so gerne ein Schmuddelbär wäre. Vorgestern war ich beim Coiffeur zum Haareschneiden. Völlig überflüssig, meine ich, aber anscheinend stehe ich mit dieser Meinung alleine da. Im Salon traf ich zufällig den "Nanok" und den "Manolito". Sie schauen echt ganz ähnlich aus wie ich. Nanok ist auch etwa gleich groß, genau so weiß wie ich, Manolito aber ist noch klein. Ich würde sagen, er ist jünger wie ich. Mein Frauchen erzählte mir dann, dass meine Ziehmama Ines die beiden gut kennt. Ich durfte sie leider nur kurz begrüssen, da ich sofort unters Wasser musste. Na ja, so ist das Leben!

Ich habe auch so manche schlechten Angewohnheiten: Seit Neuestem belle ich fremde Hunde an. Weshalb ich das tue, weiss ich eigentlich selbst nicht genau. Ich bin einfach ein starker Rüde mit einem sturen Kopf. Mein Frauchen hat mich aber trotzdem sehr lieb und ich sie auch. Ich möchte deshalb immer und überall dabei sein: Wo sie hin geht, da gehe ich auch.... !

In Italien war ich leider noch nie in den Ferien. Ich beneide meine Schwester Fina Lilly. Wie gerne würde ich " Ferdinand " auch einmal Sandburgen bauen. Kürzlich war ich übers Wochenende in der Grossstadt München. Nicht unbedingt schön, muss ich Euch sagen: zu viele Menschen, zu viel Hektik,zu viel Verkehr, zu viel Lärm, zu viel Stress. Schnell ermüdete ich und musste zurück ins Hotel getragen werden. Da schlief ich dann wie ein Bär und war überglücklich, als ich anderntags wieder in meinem Dorf Appenzell war.

Für heute habe ich jetzt genug geschrieben! Vielleicht schicke ich meiner Ziehmama wieder einmal ein Foto von mir. Sie freut sich nämlich darüber.

Seid alle herzlich gegrüsst von - Ferdinand

06.Juni 2008

 

m2Hier ist das Tagebuch von Lillys erstem Urlaub. m1


Vielen Dank Lilly und Kristina.

Liebe Mama, Papa, Oma und Ersatzmama Ines,
 
ich hab was erlebt, das muss ich Euch unbedingt erzählen!
Ich durfte nach Italien reisen und hab soviel erlebt:
 
Allgemein muß ich Euch sagen: Italien und Hund ist eine eigene Sache. Ich glaube, die mögen uns Vierbeiner nicht so gerne! Mein Rudel durfte in kein Lokal mit mir. "No Cane!" stand überall oder sie riefen es uns schon entgegen. Erst in einer weniger attraktiven Pizzeria bekamen sie dann ihr "Futter".
Das gleiche am Strand. "No Cane!" "No Cane!"................. Mein Rudel hat´s dann einfach trotzdem gemacht! Gesagt hat keiner was; war halt doch noch Nebensaison.
 
So, jetzt wißt ihr Bescheid, wie mein erster Bichon-Urlaub ausgesehen hat! Fotos hat mein Frauchen keine tollen hinbekommen. Jetzt warten wir noch auf die Bilder der lieben Verwandten. Vielleicht ist da eines dabei, welches ich Euch dann schicke!
 
Liebe Grüße und Küsschen
Eure Lilly
 

Ebenso Grüße von meiner Familie!

Mai 2008


 

Ein Brief von Kimberley aus Bückeburg, vom 14.03.2006
Vielen Dank Kimba und Frau Kater-Vogt.

Guten morgen an alle Cuddly Bears in Hagen!

Also ich muss schon sagen, mir gefällt es super in Röcke. Ich habe eine reizende Halbschwester, die sehr auf mich aufpasst. Wir spielen zusammen mit ihren Spielsachen, kauen zusammen leckere kleine Kauknochen, liegen in großen Kuschelkissen, teilen uns zusammen kuschelige Hundekörbchen und laufen draußen gemeinsam um die Wette über diese große Wiese.

Meine Geschäfte erledige ich sorgsam draußen auf den Grünstreifen. Na ja, manchmal drückt es doch ziemlich rasch und ich suche mir ein feines kleines Plätzchen im Haus und lege meine Erinnerungen ab. Aber mein neues Frauchen findet jedes Versteck und entfernt die kleinen Missgeschicke. "Uuuups"!!!

Das Futter schmeckt mir sehr gut. Ich bin eine gute Esserin. Vor allen Dingen, wenn meine Schwester mal wieder vor ihrem Napf rumgebröselt hat,bin ich sofort an Ort und Stelle und entferne die Verschmutzungen. Essen sollte gelernt sein.

Nachts schlafe ich wunderbar durch, bis mich morgens Debbie wecken kommt. Natürlich möchte Sie dann sofort mit mir spielen aber ich muss erst meinen Toilettengang einhalten. Also geht es an die kalte frische Luft.

Ich benehme mich sehr gut und höre genau, was mein Frauchen mir sagt.

Nur beim Spazierengehen, habe ich Angst vor diesen großen lauten Dingern, die auf der Straße langrollen. Die finde ich nicht gut.Aber vielleicht freunde ich mich mit ihnen noch an.

Mir gefällt es auf jedem Fall in Bückeburg. Heute lerne ich meine andere Schwester Dini kennen. Sie kommt heute mit ihrem Frauchen,um mich und Debbie zu besuchen. Dann werden wir bestimmt zu dritt gut zusammen spielen können.

Ich werde mich die Tage wieder melden.

Schöne Grüße an meine Mama und an meine kleine Schwester und Bruder. Und natürlich an meine anderen Freunde. Und ich bin auch schon so vernünftig, das ich nicht mehr weinen muss.

Wozu auch? Wir sehen uns doch bald wieder. Dann bin ich bestimmt schon gewachsen.

Macht euch keine Sorgen. Ich habe ein schönes zu Hause.

Bis bald.

Eure Kimba


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